So wohnen Senioren in Rhein-Main

Mit zunehmendem Alter verändern sich die Wohnwünsche. Man muss nicht immer den Begriff Seniorenwohnen benutzen, da dieser viele Menschen ausklammert, die sich noch jung fühlen. Aber inhaltlich bringt die Kombination aus den Worten „Senioren“ und „Wohnen“ das Thema auf den Punkt. Es geht darum, dass sich Menschen ab einem gewissen Alter – sei es nun konkret mit 50 oder mit 70 Jahren, sei es auf Kauf- oder Mietbasis – für eine Wohnform entscheiden, die man als altersgerechtes Wohnen bezeichnen kann, also für eine Immobilie, in der sie alt werden können.

Was umfasst Wohnen im Alter? Dazu gehört in jedem Fall eine barrierefreie Wohnung mit niedrigen Schwellen zum Balkon, Terrasse und den sanitären Anlagen. In der Wohnung gehören breitere Türen zur Grundausstattung, im Geschossbau auf jeden Fall ein Fahrstuhl, der auch die evtl. vorhandene Tiefgarage anbindet. Zudem bieten viele Wohn-Gesellschaften und Baufirmen Zusatzdienstleistungen an wie zum Beispiel Formen des Betreuten Wohnens, Mahlzeitenservice, einen Hausnotruf, Gegensprechanlage, pflegerische und therapeutische Hilfen, Fahr- und Begleitservice – so wie man es von echten Seniorenresidenzen erwarten würde. Die Übergänge vom seniorengerechten Wohnen hin zum betreuten Wohnen sind ohnehin fließend, entscheidend ist, dass es den Erwerbern und Bewohnern eine selbstbestimmte und unabhängige Lebensführung ohne Heimcharakter ermöglicht.

Seniorenwohnungen gibt es im gesamten Verbreitungsgebiet des Portals immo-rheinmain.de, sei es in Frankfurt und Offenbach, rund um Hofheim und Bad Homburg im Main-Taunus- und im Hochtaunuskreis oder auch im Landkreis Limburg-Weilburg.

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